Präzise Positionserfassung mit Infrarot-Kantensensoren

Infrarot-Kantensensoren arbeiten nach dem Lichtschrankenprinzip und benützen als Lichtquelle eine Infrarot-LED. Je nach Prinzip (Reflexions- oder Durchlichtprinzip) wird das Licht reflektiert oder scheint durch das Material und wird anschließend von einer CCD-Zeile erfasst. Die so beleuchteten CCD-Elemente im Kantensensor nehmen durch das empfangene Licht einen höheren Signalpegel an. Der Signalpegel wird im Mikroprozessor in einen der Lage der Bahnkante proportionalen Ausgangswert umgeformt und auf den CAN-Bus übertragen. Mit diesem Ausgangswert kann z.B. eine digitale Bahnlauf-Regelung angesteuert werden.

Erhardt+Leimer bietet Ihnen für jede Herausforderung den richtigen Infrarotsensor – vom FR 46 mit einer Auflösung von bis zu 0,01mm bis hin zum Breitbandsensor FR 60 mit dem Sie bis zu vier Kanten gleichzeitig auswerten können. 

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