Systeme zur Bandlaufregelung für eine optimale Bandposition

Bandlaufregler eliminieren Fehlergrößen wie Verschmutzung, unterschiedliche Bandbelastung, schrägstehende Walzen und Temperaturschwankungen. Weiterhin gewährleisten sie eine konstante Bandposition während des Produktionsprozesses. Für die Bandlaufregelung kommen zwei verschiedene Regelsysteme zum Einsatz: der stetige Regler oder der Dreipunktregler.

Funktion

Walzen, die schräg zur Bandlaufrichtung stehen, verursachen eine laterale Bewegung des Bandes. Dieses Wirkungsprinzip wird von den Schwenkwalzensystemen ELBANDER zur Bandlaufregelung angewendet. Drehpunkt der Schwenkwalze ist dabei eine der beiden Lagerstellen. Um diesen Punkt wird die Stellwalze je nach Korrekturanforderung schräg positioniert.

 

Einsatzgebiet

Schwenkwalzensysteme werden vor allem zur Bandlaufregelung bei Transportbändern eingesetzt.

 

Applikation

Bei Transportbändern ist die Schwenkwalze im unteren Trum unmittelbar vor der Kopfwalze zu montieren. Das Stellgerät ist unter einem Winkel von 15° zur Bandlaufrichtung anzuordnen. Die Stellbewegung muss in der Winkelhalbierenden zwischen Ein- und Auslauflänge erfolgen. Die Einlauflänge sollte mindestens eine Bandbreite betragen. Die Auslauflänge ist so kurz wie möglich zu halten. Die Stellwalze sollte zwischen 40° und 60° umschlungen werden. Für Produktionsgeschwindigkeiten > 1000 m/min ist die Umschlingung auf 10° − 20° zu reduzieren. Die Positionserfassung erfolgt mit einem Kantensensor unmittelbar vor der Stellwalze. Um eventuelle Störeinflüsse der Spannwalze auf das System zur Bandlaufregelung auszuschließen, darf diese nur achsparallel verstellt werden.

Funktion

Bahnführungswalzen, die schräg zur Bandlaufrichtung stehen, verursachen eine laterale Bewegung des Bandes. Dieses Wirkungsprinzip wird von den Schwenkwalzensystemen ELBANDER zur Bandlaufregelung angewendet. Drehpunkt der Schwenkwalze ist dabei eine der beiden Lagerstellen. Um diesen Punkt wird die Stellwalze je nach Korrekturanforderung schräg positioniert. 

 

Einsatzgebiet

Schwenkwalzensysteme werden speziell zur Bandlaufregelung von Transportbändern eingesetzt.

 

Applikation

Bei der Bandlaufregelung von Transportbändern ist die Schwenkwalze im unteren Trum unmittelbar vor der Kopfwalze zu montieren. Parallel zur Bandlaufrichtung ist das Stellgerät anzuordnen, wobei die Stellbewegung in der Winkelhalbierenden zwischen Ein- und Auslauflänge erfolgen muss. Zu beachten ist, dass die Einlauflänge mindestens eine Bandbreite betragen sollte und die Auslauflänge so kurz wie möglich gehalten wird. Die Stellwalze sollte zwischen 40° und 60° umschlungen werden. Ist die Produktionsgeschwindigkeit  > 1000 m/min, ist die Umschlingung auf 10° − 20° zu reduzieren. Mithilfe eines Kantensensors, der unmittelbar nach der Stellwalze angebracht ist, erfolgt die genaue Positionserfassung. Die Spannwalze darf ausschließlich achsparallel verstellt werden, um eventuelle Störeinflüsse auf das System zur Bandlaufregelung auszuschließen. 

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